Finanzamt Österreich legt Dienststellen zusammen
Das größte Finanzamt Österreichs organisiert sich ab 2027 neu. Für die Bürgerinnen und Bürger soll sich dadurch nichts ändern.
Das größte Finanzamt Österreichs organisiert sich ab 2027 neu. Für die Bürgerinnen und Bürger soll sich dadurch nichts ändern.
Österreich plant ab Oktober 2026 für jedes Paket zwei Euro einzuheben und damit 280 Millionen Euro pro Jahr an Steuereinnahmen zu lukrieren. Diese Einnahmen sollen einen Teil der Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel gegenfinanzieren.
Die EU führt eine neue Paketsteuer auf Importware ein. Bisher waren Kleinsendungen aus Nicht-EU-Ländern bis zu einem Wert von 150 Euro zollfrei. Ab 1. Juli 2026 sollen pro Sendung drei Euro Importsteuer fällig werden.
Das Krypto‑Meldepflichtgesetz (Krypto‑MPfG) macht Krypto‑Transaktionen für das Finanzamt ab 1. Jänner 2026 weitgehend transparent, denn es verpflichtet Krypto‑Dienstleister, umfangreiche Daten zu ihren Kundinnen und Kunden jährlich zu melden.
Reparieren statt wegwerfen. Retten statt ersetzen. Nachdem der Reparaturbonus im Mai 2025 ausgelaufen ist, startet nun die Geräte-Retter-Prämie.
Pensionsabfindungen sind Einmalzahlungen anstelle einer laufenden Firmenpension und können für Geschäftsführer steuerlich attraktiv sein. Wer den vorteilhaften Hälftesteuersatz in Anspruch nehmen möchte, muss die sehr strengen Voraussetzungen der aktuellen Rechtsprechung beachten.